Bärbel Hehemann, Neugablonz
Eine Stärke von mir: die Begegnung mit Menschen, die problematisch sind oder die Schwierigkeiten haben fällt mir leicht. Ich kann mich gut einfühlen in ihre Lage, und gemeinsam Lösungen mit ihnen finden.
Die meiste Zeit meiner ehrenamtlichen Tätigkeit investiere ich in die Hilfe zur Selbsthilfe, Bereich Sucht. (Alkohol, Essstörungen, Medikamente). Ich gebe darüber Informationen in Schulen und im Krankenhaus (Patienten und Pflegepersonal). Das liegt mir am Herzen, vor allem, wenn es um junge Menschen geht.
Gute Gemeinde? Ich glaube fest daran, dass viele Menschen, die sich zu einer Gemeinde bekennen auch etwas bewegen können, gemeinsam das beherzigen, was in der Bibel steht. Die Liebe, die dort gefordert wird, leben und vermehren. Genau das macht für mich eine gute Gemeinde aus, gemeinsam und miteinander einen Weg gehen, ein Ziel verfolgen.
Genau so bin ich zum Glauben gekommen. Am Ende aller Straßen fand ich Menschen in dieser Gemeinde, die mir halfen umzukehren und den Glauben aus Kindertagen wieder zu entdecken.
Gerade in den Ehrenämtern wird für mich die Gemeinde sichtbar, mir war nie so bewusst, wie viele Menschen um Gotteslohn sich für andere einsetzen. Und das auch noch mit vollem Einsatz. |